Rhenus sieht im Gesundheitsbereich noch viel Potenzial für logistische Dienstleistungen. Der Logistikdienstleister will die Akteure in diesem Geschäftsfeld stärker in Richtung der Krankenhäuser vernetzen. Dabei kann das Unternehmen vor allem durch sein Transportnetz punkten. Rhenus will diesen Bereich offenbar auch international weiter ausbauen und in den Healthcare-Bereich investieren. Das kündigte Dr. Stephan Peters, Vorstandsmitglied bei Rhenus, am Rande des 28. Deutschen Logistik-Kongresses im Oktober in Berlin an.
Rhenus ist seit zehn Jahren im Healthcare-Segment aktiv und betreibt dafür ein Netz von zehn Logistikzentren in Deutschland. Der Umsatz im Gesundheitsmarkt liegt derzeit im zweistelligen Millionenbereich. Anfang Oktober hat Rhenus alle Anteile der D&P-Beteiligungsgesellschaft an Rhenus Eonova übernommen.
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